Verträge im Todesfall
Personenbezogene Verbraucherverträge sollen grundsätzlich mit dem Tod enden. Für notwendige Haushaltsverträge soll ein einfaches Übernahme- oder Beendigungsrecht gelten.
WfE entwickelt politische Vorschläge zu Themen, die Menschen im Alltag betreffen. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Regeln, soziale Verantwortung und praktische Lösungen.
Drei Vorschläge befassen sich mit Vertragskosten in schwierigen Lebenssituationen und mit Schutz vor Verkaufsdruck.
Personenbezogene Verbraucherverträge sollen grundsätzlich mit dem Tod enden. Für notwendige Haushaltsverträge soll ein einfaches Übernahme- oder Beendigungsrecht gelten.
Bei geeigneten Dauerschuldverhältnissen sollen nach drei Monaten ohne Zahlung und Reaktion keine weiteren laufenden Grundgebühren entstehen.
Ein erklärter Widerspruch gegen weitere Werbeanrufe soll verbindlich sein. Neue kostenpflichtige Verträge aus Werbeanrufen sollen zusätzlich bestätigt werden.
Die Themenübersicht bündelt die aktuellen politischen Vorschläge der Initiative.
Flexible Arbeitsmodelle und verlässliche Rahmenbedingungen für unterschiedliche Lebenssituationen.
Investitionen in Schulen, Ausstattung, Personal und Chancen für Kinder und Jugendliche.
Verlässliche Alterssicherung mit einem klaren Ziel: Die reguläre gesetzliche Altersrente soll steuerfrei werden.
Rente im DetailErreichbare Versorgung, Prävention, Kinder- und Jugendgesundheit sowie mehr Zeit für Patientinnen und Patienten.
Gesundheit im DetailLangfristige Finanzierung, Unterstützung pflegender Angehöriger und verlässliche Pflegeangebote.
Zum ProgrammpunktWohnraum schaffen statt enteignen: mehr bauen, Mieten begrenzen und gemeinsam mit Wohnungsunternehmen Lösungen umsetzen.
Wohnen im DetailWfE wird von Marcel Gassner gegründet. Als Vater, Pflegevater, alleinerziehender Vater und Angestellter kennt er viele Herausforderungen nicht nur aus Debatten, sondern aus dem eigenen Alltag.
Politik soll nicht nur im Wahlkampf mit Menschen reden. Erfahrungen aus Familie, Arbeit, Pflege, Bildung und Wirtschaft müssen in Entscheidungen einfließen.
WfE verspricht nicht, dass eine einzelne Person alles durchsetzen kann. Demokratie braucht Mehrheiten, Diskussion und die Bereitschaft, Vorschläge zu verbessern.
Probleme sollen nicht nur beschrieben werden. WfE möchte konkrete Vorschläge entwickeln und gemeinsam mit Betroffenen und Fachleuten nach praktikablen Lösungen suchen.
Deshalb beschreibt WfE auf dieser Website nicht nur Ziele, sondern auch, welche konkreten Änderungen vorgeschlagen werden.